Februar - 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  01
02
03
04 05
06
07
08
09
10
11
12
13 14 15 16
17
18 19
20
21 22 23
24
25
26
27 28 29  
Donnerstag, 02. Februar 2012
Geschnitzte Blumenmotive
2. - 5. Februar 2012

Freitag, 03. Februar 2012
Eier - Papier-Collage-Technik
3. - 5. Februar 2012

Edle Knüpfspitze
3. - 5. Februar 2012

Montag, 06. Februar 2012
Patchwork und Quiltwoche
6. - 11. Februar 2012

Mittwoch, 08. Februar 2012
STRÖMEN - Basis-Seminar 1
8. - 9. Februar

Freitag, 10. Februar 2012
STRÖMEN - Basis-Seminar 1
10. - 11. Februar 2012

Occhi-Technik oder Schiffchenspitze
10. - 12. Februar 2012

Samstag, 11. Februar 2012
Feldenkraismethode ®
11. - 12. Februar 2012


Freitag, 17. Februar 2012
Dorn-Breuss
17. - 19 Februar 2012

Dorn-Breuss
17. - 19 Februar 2012

Eier - Papier-Collage-Technik
17. - 19. Februar 2012

Keramikmalen
17. - 19. Februar 2012

Federkielsticken
17. - 19. Februar 2012

Klöppeln
17. - 19. Februar 2012

Montag, 20. Februar 2012
Freitag, 24. Februar 2012
LON - Gitarrenkurs I
24. - 26. Februar 2012

Tiffany
24. - 26. Februar 2012

Samstag, 25. Februar 2012
Frisch ins neue Jahr
25. - 26. Februar 2012

Frisch ins neue Jahr
25. - 26. Februar 2012


Geld verdienen

KÄSEREI & GENUSSZENTRUM

 

Veranstaltungsprogramm 2012:

Kochshows & -kurse, MusikGenuss, ...
(in Arbeit - ab Februar ersichtlich)

 

Feiern im Genusszentrum

 

Panoramarundblick Genusszentrum 

GLASMALEREI STIFT SCHLIERBACH

 

Wir setzen Ihre Wünsche im Hinblick auf Ästhetik, Spiritualität und Funktionalität in Glas um. Die Margret Bilger Galerie zeigt Bilder von ...  >>> mehr

 

Ein wichtiger Appell der Bibel ist: „Vergiss nicht!“ Gott wendet sich an die Menschen und ruft ihnen zu, des Unrechts zu gedenken und der Menschen, die in ungerechten Strukturen leben müssen.

Für uns im Kloster Schlierbach sind unsere Mitbrüder im brasilianischen Kloster Jequitibà so eine Stimme, eine prophetische Stimme herein in unsere Welt.

 

Darum wende ich mich an Sie, liebe Mitchristinnen und Mitchristen, uns im Kloster in unserer Verantwortung für unsere Mitbrüder und die vielen Menschen, die mit ihnen verbunden sind, zu unterstützen. Diese Unterstützung beginnt mit dem Interesse und dem Wahrnehmen der Situation. In den Evangelien zeigt uns Jesus, dass auch er zuerst die Menschen vom Rande in die Mitte holt, damit die Not wahrgenommen wird. Als Christen werden wir diese Not vor Gott tragen im fürbittenden Gebet.

 

Der angefügte Zahlschein ist ein Hinweis, diesem Gedenken einen konkreten Ausdruck zu geben. Für jede kleine Spende sind wir Ihnen sehr dankbar.

Gerade die Bibel lehrt uns, dass dann, wenn wir die Brüder und Schwestern nicht vergessen, auch Gott auf uns schaut, dass er auch unseren Ruf hört: „Gott, vergiss uns nicht!“

 

P. Martin Spernbauer

 

Der Abt vom Kloster Jequitibà in Brasilien, Josef Hehenberger, möchte die finanzielle Situation des Hauses so gestalten, dass er  von Spenden unabhängig wird. Er schreibt:

Alle Unkosten des Klosters betragen in einem Monat mit der Ausbildung der jungen Mönche, den Sozialversicherungen, Verpflegung, Energie, Reparaturen, Wasser und Missionseinsatz zwischen 10.000 und 12.000 Euro. Davon bringen wir selbst 40% auf. 2009 waren es nur 20%. Um die Abhängigkeit von Zuschüssen zu überwinden, müssen wir noch viel investieren, damit wir konkurrenzfähig werden.

Praktisch müssen wir die Milchproduktion von 250 l auf 1000 l anheben, die Schafe von 44 Stück auf 100, ein elektrischer Zaun ist nötig; die Hühnerzucht soll für Eier und Masttiere sorgen; auch an Hasenzucht  ist gedacht, als Spezialangebot fürs Bildungszentrum; Fischzucht in den Teichen der Entsalzungsanlage, Bienenzucht für Honig; der Gemüse - und Obstbau hängt sehr vom Regen ab. Die besten Einnahmen haben wir vom Gästehaus.

Die jungen brasilianischen Mönche fragen:” Wie wird das Kloster weiter überleben können?” Ich sage ihnen:” Habt keine Angst! Der Herr hat uns bis jetzt geholfen, er wird auch euch in Zukunft helfen, wenn ihr den Glauben an ihn und ein liebes Zusammenleben in wahrer Sorge um das Kloster nicht aufgebt.”

Wir bitten im Namen von Abt Josef herzlich, weiterhin das “Schlierbacher Missionswerk” zu unterstützen und so mitzuhelfen, ein ganz brasilianisches (ohne Österreicher) Kloster Jequitibà aufzubauen.

P.Burghard Zanzerl, Kontaktperson des Missionswerks in Schlierbach

 

 

 

Glaubensverkündigung und soziales Wirken

Jacobina: P. Alfred Haasler begann bereits 1938 das Pfarrgebiet auf 40 Aussenstellen aufzuteilen und überall eine Kapellenschule, also ein Gebäude für Unterricht und Gottesdienst, zu errichten. Er selber war durch Jahrzehnte als „Wanderprediger“ und auch als „Heiler“ zuerst mit dem Pferd und später mit dem Auto unterwegs.

 

Solidarität mit den Besitzlosen brachte seinen Nachfolger P.Josef Hehenberger auf die Todesliste. Trotz aller Widerstände gelang es ihm, ein Haus für Strassenkinder, ein Kurhaus und vieles mehr zu errichten.

 

Arbeit und Bildung
Der 1.Abt von Jequitba, Anton Moser, sah seine Aufgabe darin, den Leuten der Umgebung Arbeit zu geben. Landarbeitersiedlungen, die teilweise genossenschaftlich geführt werden, bieten den Einzelnen Boden und Arbeit. In Lehrwerkstätten wurden Jugendliche ausgebildet und im Ambulatorium wurde für medizinische Versorgung gesorgt. Abt Meinrad Schröger war es ein Herzensanliegen, ein „Gymnasium“, das in etwa unserer Hauptschule entspricht, in Form einer Abendschule zu errichten. Im Kloster selber schuf er ein Exerzitien-, Bildungs- und Erholungszentrum.